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Streamingdienst

Napster im Test

Der Streaming-Pionier Napster lockt mit einer Riesenauswahl - nicht nur im Musikkatalog, der laut Anbieter mehr als 15 Millionen Titel umfasst, sondern auch bei den Abspielmöglichkeiten.

Autor: Frank Oliver Grün • 26.5.2012 • ca. 0:40 Min

Napster
Napster
© Hersteller/Archiv

Die Music Flatrate für 7,95 Euro im Monat (79,95 Euro pro Jahr) lässt sich außer am Computer auf vielen Hi-Fi-Geräten nutzen: Vom AV-Receiver (von Denon, Onkyo oder Yamaha) über vernetzte Stereoanlagen bis hin zu Smart TVs und Set-Top-Boxen (von Philips, Loewe oder TechniSat) reicht die Auswahl...

Pro

  • große Auswahl
  • unterstützt viele HiFi-Geräte

Contra

  • Website etwas träge

Die Music Flatrate für 7,95 Euro im Monat (79,95 Euro pro Jahr) lässt sich außer am Computer auf vielen Hi-Fi-Geräten nutzen: Vom AV-Receiver (von Denon, Onkyo oder Yamaha) über vernetzte Stereoanlagen bis hin zu Smart TVs und Set-Top-Boxen (von Philips, Loewe oder TechniSat) reicht die Auswahl.

Hinzu kommen Streaming-Anlagen von Sonos, die Logitech Squeezebox oder Raumfeld by Teufel. Wer mehr ausgibt und die Music Flatrate + Mobile für 12,95 Euro pro Monat (129,95 Euro im Jahr) bucht, kann zudem per App auf seine Musik zugreifen: Programme für Android- und Apple-Geräte funktionieren das Smartphone oder den Tablet-PC zum Player um.

Sie speichern auch zuletzt gespielte Songs und die Inhalte der Playlists, wodurch die persönlichen Favoriten ohne Internet-Zugang anspielbar sind. Über einen Download-Shop lassen sich Titel als MP3-Datei am PC kaufen und wie bei iTunes herunterladen. Die Website reagiert insgesamt aber etwas träge.