Sorenson Squeeze 8.5 Pro im Test
Das Konvertierungsprogramm Squeeze bietet sehr viele Einstell-Optionen für die Umwandlung von Video- und Audio-Dateien. Wir haben die Software getestet.
Autor: Peter Knoll • 1.8.2012 • ca. 0:40 Min
Zu den mit Version 8.5 unterstützten Formaten zählt als Importformat erstmals das in digitalen Kinos verwendete JPEG-2000 im MXF-Container. Die Formatunterstützung könnte aber noch umfassender sein; so lassen sich R3D-Dateien nicht direkt verwenden.Ratgeber: Software-Grundausstat...
Pro
- unterstützt viele Dateiformate
- hohe Performance
- Video-Tutorials
Contra
- teuer
Fazit
Squeeze 8.5 Pro ist teuer (ca. 700 Euro), rechnet sich aber für häufige Konvertierungen in professionelle Formate schnell.
Zu den mit Version 8.5 unterstützten Formaten zählt als Importformat erstmals das in digitalen Kinos verwendete JPEG-2000 im MXF-Container. Die Formatunterstützung könnte aber noch umfassender sein; so lassen sich R3D-Dateien nicht direkt verwenden.
Ratgeber: Software-Grundausstattung für jeden PC
Obwohl Squeeze unter Windows kein 64-Bit-Programm ist, überzeugt die hohe Performance. Bei fast allen unseren Stichproben zeigte Squeeze sogar Adobe Media Encoder CS6 die Rücklichter. Bei der Umwandlung einer 32-minütigen hoch auflösenden Datei in ein QuickTime-MOV mit DNxHD-Codec genehmigte sich Squeeze auf unserem Testsystem 15, der Media Encoder 50 Minuten. Natürlich gibt es auch Formate, darunter AVCHD, in denen der Media Encoder schneller ist.
Zu den Stärken des englischsprachigen Squeeze zählen die übersichtliche Oberfläche und die sorgfältige - englischsprachige - elektronische Dokumentation mit Video-Tutorials und vorbildlichen Support-Foren.