Lexmark OfficeEdge Pro5500 im Test
Der Lexmark OfficeEdge Pro5500 bietet eine gut durchdachte Ausstattung. Ob die Druckqualität des Multifunktionsgerätes auch stimmt, zeigt der Test.
Autor: Redaktion pcmagazin • 6.7.2012 • ca. 0:45 Min
Mit seinem schnellen Seitendurchsatz von etwa 30 Seiten in der Minute, dem großen Papiervorrat von 300 Blatt (optional bis 850) Normalpapier und optionalen XL-Großpatronen ist der OfficeEdgde Pro5500 fürs Büro bestens geeignet. Auch hochwertige Ausdrucke benötigen wenig Ze...
Pro
- Bedienung, Anschlüsse
- Geschwindigkeit, Druckqualität
Contra
- "Randlosdruck" sehr versteckt
Fazit
Das OfficeEdge Pro5500 passt in jedes Büro, egal, ob an den PC, ins Firmennetz oder WLAN. Die Arbeitsergebnisse können sich sehen lassen und liegen schnell vor.
Mit seinem schnellen Seitendurchsatz von etwa 30 Seiten in der Minute, dem großen Papiervorrat von 300 Blatt (optional bis 850) Normalpapier und optionalen XL-Großpatronen ist der OfficeEdgde Pro5500 fürs Büro bestens geeignet. Auch hochwertige Ausdrucke benötigen wenig Zeit.
Das Multifunktionsgerät kommt mit seinen 16 Kilo recht mächtig daher. Das ist zum einen der neuen kapillaren Tintenzufuhrtechnik für die vier einzeln tauschbaren Pigmenttinten geschuldet. Außerdem fasst die ADF-Vorlage bis zu 30 Blatt für den einfachen oder automatischen Zweiseitenscan.
Eine Duplexeinheit, ein Kartenleser sowie eine USB-Schnittstelle an der Front gehören ebenso zur gut durchdachten Ausstattung wie das große Bedienpanel nebst Touchscreen an der Gerätevorderseite. Die Druckqualität ist hervorragend, egal, ob bei Office-Dokumenten oder Fotoausdrucken. Randlosdruck ist möglich. Diese Option hat keinen eigenen Einstellknopf, man muss über die Papiergröße zur jeweiligen "Randlos"-Papiervariante scrollen.