Sicherheit & Internet:Internet:Netzleben

DNS-Server

2.3.2009 von Redaktion pcmagazin

ca. 1:30 Min
Ratgeber
  1. Open NIC - das geheime Web
  2. DNS-Server

Tippen Sie nun der Reihe nach alle aufgelisteten Adressen auf der Webseite www.opennicproject.org/opennicdns ein, etwa 71.170.11.156 und 216.87.84.209. Zum Schluss starten Sie das System neu, um die neuen Einstellungen zu aktivieren.Sollte es nach der Änderung zu Verbindungsproblemen kommen, ist möglicherweise einer der alternativen DNS-Server zur Zeit nicht verfügbar. In solchen Fällen genügt es, die Reihenfolge der DNS-Server in Ihrer Liste zu verändern.

Klappt die Kontaktaufnahme immer noch nicht, hat der Betreiber die Webseite, die Sie besuchen wollen, offensichtlich vom Netz genommen.

Welches WWW darf es sein?

Nach dem Neustart des Computers ist Ihr System in der Lage, Kontakt zu den OpenNIC-Domains herzustellen. Dies überprüfen Sie, indem Sie die Adresse www.opennic.glue in den Browser tippen. Wird die Seite korrekt angezeigt, ist alles in Ordnung und Sie können sich im Parallel-Internet umsehen.

Allzu groß ist die Auswahl aber nicht. Klicken Sie auf der Seite im Bereich Main Menu auf Web Links, erhalten Sie eine kleine Übersicht. Was gut ist, und worauf Sie ja natürlich nicht verzichten wollten: Die Änderung der DNS-Server hat keine negativen Auswirkungen auf das Surfen im normalen World Wide Web.

Ebenfalls auf der OpenNIC-Startseite gelangen Sie zur Domain-Registrierung. Wollen Sie sich etwa eine geek-Domain sichern, klicken Sie im Bereich Register a domain auf .geek, geben auf der nächsten Seite den gewünschten Domainnamen in das Feld ein.

Ist die gewünschte Domain noch frei - und die Chancen stehen zur Zeit noch sehr gut, da es erst wenige Einträge gibt - füllen Sie das folgende Web-Formular aus.

OpenNIC ist aber nicht das einzige Alternativ-DNS-System. Schon öfter wurde versucht, ein Parallel- Internet zu etablieren. Bekannt ist unter anderem das Open Root Server Network (ORSN), ein Dienst, der seinen Betrieb Ende 2008 eingestellt hat.Weitere alternative Dienste sind New.net und Name.space). Die beiden letztgenannten Anbieter verfolgen kommerzielle Interessen.

Anwender, die eine Domain der Form .gmbh, .gratis und .shop (alle von New.net, ab 30 US-Dollar pro Jahr) oder .art, .pro und .media (Name.space, 35 US-Dollar jährlich) registrieren wollen, werden zur Kasse gebeten. Ob sich diese Investition lohnt, muss jeder Nutzer selbst entscheiden.

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