Steelseries Siberia Elite im Test
Das Headset Siberia Elite von SteelSeries eignet sich für mobile wie stationäre Anwender gleichermaßen.
Autor: Redaktion pcmagazin • 30.12.2013 • ca. 0:45 Min
Die weichen, ohrumschließenden Muscheln des Siberia Elite sorgen zusammen mit dem stufenlos einstellbaren Kopfband selbst über einen langen Zeitraum für hohen Tragekomfort.Die verbauten 50-mm-Lautsprecher überdecken den hörbaren Frequenzbereich und überzeugen mit einem...
Pro
- guter Tragekomfort
- breite Ausstattung
- hohes Klangniveau
Contra
- hoher Preis
Die weichen, ohrumschließenden Muscheln des Siberia Elite sorgen zusammen mit dem stufenlos einstellbaren Kopfband selbst über einen langen Zeitraum für hohen Tragekomfort.
Die verbauten 50-mm-Lautsprecher überdecken den hörbaren Frequenzbereich und überzeugen mit einem sauberen und ausgewogenen Klang. Ein weiterer Pluspunkt des Headsets ist sein flexibles Adaptersystem: Am Ende des Kabels kann man verschiedene Klinkenstecker oder die beiliegende USB-Soundkarte anstöpseln.
Somit lässt sich das Headset mit Computern, Smartphones oder anderen Audio-Geräten verwenden. Die kleine Soundkarte funktioniert gleichwohl nur mit PCs und Notebooks.Ihre Dolby-Headphone-Fähigkeiten ermöglichen im Gegenzug einen virtuellen 7.1-Surround-Sound: Gerade bei Filmen und Spielen ein hörbarer Vorteil.
Zudem kann man unterschiedliche Klangprofile beliebigen Anwendungen zuordnen. Diese werden automatisch gewechselt, je nachdem welches Programm - etwa Skype oder ein Media Player - gerade aktiv ist. Im USB-Betrieb stellt man über Drehregler an den Ohrmuscheln bequem die Lautstärke ein oder schaltet das herausziehbare Mikrofon stumm.